Wer Resident Evil 5 noch nicht gespielt hat, kennt auch das Böse nicht. Diese PlayStation Network-Demo über zwei Level zeigt wichtige Überlebenstipps.
Die lang erwartete Resident Evil 5-Demo im PlayStation Network zeigt nun auf beeindruckende Weise, dass der Horrortitel jedem das Blut in den Adern gefrieren lassen kann. Setze dich gegen Horden von gefährlichen Dorfbewohnern zur Wehr, die von einem tödlichen Mutationsvirus befallen wurden.
Du kämpfst zwar nicht allein, denn es steht dir entweder ein computergesteuerter Partner oder online bzw. offline ein Mitspieler zur Seite, aber deine Überlebenschancen in einem abgelegenen und klaustrophoben afrikanischen Dorf stehen trotzdem nicht gerade günstig. Deine Gegner sind schnell, gerissen und verfügen über eine Vielzahl tödlicher Waffen. Mach dir also diese Überlebenstipps zu eigen und lerne, wie du in einer solch gefährlichen Welt wie der von Resident Evil 5 am Leben bleiben kannst. Viel Glück ...
Handbuch der Bioterrorism Security Assessment Alliance (BSAA) zum Verhalten in Gefahrensituationen Studieren der Umgebung Ein guter BSAA-Agent sollte die Umwelt zu seinem Vorteil nutzen. Das bedeutet: immer die Augen offenhalten. Schränke und Regale können als Barrikaden eingesetzt werden, wenn man sich in einem geschlossenen Raum befindet. Elektrische oder explosive Objekte wie Stromkabel, Benzinkanister oder -fässer sollten auf alle Fälle nicht unbeachtet in der Ecke stehen gelassen werden. Denn mit deren Hilfe können präzise Schüsse so viele Ziele wie möglich ausschalten.
Genaues Zielen Auch wenn es im Trainingslager schon tausendmal durchgekaut wurde - jeder Schuss muss sitzen. Wildes Rumgeballere beschert lediglich ein paar Zufallstreffer, bevor man vom Rest der Meute überwältigt wird. Abhängig von der jeweiligen Situation sollte die Laserzielfunktion des Gewehrs verwendet werden. Schüsse auf Beine und Knie der Gegner verlangsamen deren Vorankommen, während Treffer in Hände oder Arme die von ihnen ausgehende Gefahr reduzieren.
Kopfschüsse sind im Normalfall der sicherste Weg, um einen Angreifer zu neutralisieren. Dennoch ist Vorsicht geboten: Nach unseren Erkenntnissen ist es bei einigen Dorfbewohnern zu beunruhigenden Mutationen gekommen, sodass diese Taktik unter Umständen zu noch größeren Bedrohungen führen kann.
Nahkampftraining Schusswaffen sind nur so lange von Nutzen, wie der Munitionsvorrat reicht. Daher muss unbedingt darauf geachtet werden, für den Nahkampf gerüstet zu sein, sei es bewaffnet oder unbewaffnet. Der günstigste Zeitpunkt, sich einem Gegner zu nähern, ist dann gegeben, wenn er betäubt oder angeschlagen ist. Ein kurzer Aufwärtshaken oder Ähnliches wirkt hier Wunder, selbst wenn es sich um einen Gegner handelt, der eigentlich haushoch überlegen scheint. Man sollte sich allerdings nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern immer in Bewegung bleiben.
Genaue Kenntnis des Inventars Viele Anfänger verlieren ihr Leben, weil sie im entscheidenden Moment nachladen müssen. Aus diesem Grund ist es wichtig, genau zu wissen, welche Art und Quantität von Munition man bei sich trägt. Um nicht plötzlich mit eingeschränkter Sicht dazustehen, ist es wichtig, geschickt mit den Inventarfunktionen umzugehen und Gegenstände in Sekundenschnelle auszutauschen. Fehler in diesem Bereich können das Leben kosten.
Unterstützung des Partners Viele Agenten sind daran gewöhnt, Missionen wie diese im Alleingang zu erledigen. Und auch im Team ist die Gefahr groß, in alte Gewohnheiten zu verfallen. Dem sollte vorgebeugt werden. Diese Mission ist für ein Team geplant. Statt Gegenstände anzuhäufen, sollte der freie Tausch vorgezogen werden. Dabei ist allerdings darauf zu achten, sich nicht zu weit vom Partner zu entfernen, damit in kritischen Situationen Hilfe und medizinische Versorgung schnell zur Hand sind. Wir müssen äußerst vorsichtig sein - so etwas wie in Raccoon City darf sich auf keinen Fall wiederholen.
Dossier zur Mission "Öffentliche Versammlung" Hier geht es angesichts der überwältigenden Überzahl der Gegner ums nackte Überleben - Dutzende von Dorfbewohnern trachten unseren Agenten nach dem Leben. Es muss durchgehalten werden, bis Verstärkung eintrifft. Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen ... Hilfe naht.
Dynamisches Verhalten Da man sich zunächst in einer kleinen Hütte befindet, ist die Versuchung groß, einfach nur so viele Mutanten wie möglich auszuschalten. Diese Taktik wird sich spätestens dann als ungeeignet erweisen, wenn die Gegner an Geschwindigkeit zulegen und der mit Axt und Hammer bewaffnete Henker die Szenerie betritt. Daher ist es wichtig, immer in Bewegung zu bleiben, während der Partner die Bereiche im Auge behält, die man selbst nicht einsehen kann. Die Hütte sollte so schnell wie möglich verlassen werden. Für das Abwehren der immer wütender werdenden Angriffe wird viel Platz benötigt.
Nicht versuchen, zum Helden zu werden Selbst für die besten Schützen gibt es zu viele Ziele, als dass sie alle neutralisiert werden könnten. Man muss sich selbst verteidigen, sollte aber nicht unbedingt nach Kämpfen suchen. Berechtigte Zurückhaltung ist nicht gleich Feigheit. Das Ziel ist es, am Leben zu bleiben, bis die Verstärkung eingetroffen ist.
Dossier zur Mission "Slums" Das Missionsziel ist es, die Slums lebend zu verlassen. Nach vorliegenden Erkenntnissen muss mit Widerstand gerechnet werden. Angreifer können mit aller Härte bekämpft werden.
Gründliche Suche Wir haben davon Kenntnis erhalten, dass in Kisten und Tonnen versteckte Munitionsvorräte angelegt wurden. Mit deren Zerstörung und der Sicherstellung nützlicher Gegenstände sollte nicht gezögert werden. Diese Mission ist gefährlich und möglicherweise zeitintensiv. Es kann also alles gebraucht werden, was zu finden ist.
Teamwork ist alles Zusammenarbeit ist das A und O, denn die Feuerkraft der Partner ergänzt sich. Derjenige, der über ein Gewehr verfügt, sollte sich auf einer Anhöhe positionieren, während sich der andere mit einer Maschinenpistole um die Gegner in unmittelbarer Nähe kümmert. Gegner sollten ins Kreuzfeuer genommen und möglichst auf Distanz gehalten werden. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn man auf widerstandsfähigere und gefährlichere Einheimische trifft.